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JoWá Zusammen?Leben!

Hans im Glück

Reise ins Paradies

Hast du kurz Zeit?

Besonders ihr Geradlinigen, gebt acht in den Kurven

Sanct OHL

Kinderkonzerte - Instrumentenvorstellung

Stummfilm-Trio Tempo Nuovo

Zwei

Don Quichotte

Stirb, bevor du stirbst

Vogelfrei

Oh Kind

Superstrada

















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JWá - Zusammen?Leben!

Ein Stück von John Awofade Olugbenga und Stephan Lanius

Vielleicht können uns andere Kulturen nicht nur Wohnraum wegnehmen,
sondern auch wertvolle Alternativen für die Zukunft geben?

Besonders im indigenen Afrika finden sich noch wegweisende Formen einer intakten Gemeinschaftsbewältigung.
Gemeinschaften, die Konflikte nicht mit Reden zu lösen versuchen, sondern durch gemeinsame Handlungen,
die ein neues Verständnis schaffen.

Durch die extrem schnellen und viel zu zahlreichen Informationen, die wir täglich erhalten (können),
ist paradoxerweise ein echtes Kennenlernen und Verstehen anderer Menschen erschwert,
die ein mitfühlendes Zusammenleben ermöglichen würde. Die Folge ist oft ein Nebeneinander von
vielen unterschiedlichen Lebensvorstellungen.

Wir Menschen sind miteinander verbunden. Mehr als es uns lieb ist. Trotz zunehmender Isolation
bleiben Menschen tief miteinander verwurzelt. Entstehen dadurch etwa Kriege?
Haben wir doch vieles gemeinsam wie Essen, Trinken, Sorge um Nahrung und Obdach, Neid, Wut,
Geltungsdrang, Besitzanspruch. Auch mit den meisten Tieren haben wir das gemein.

John Awofade, 2008 aus Nigeria geflohen, stellt sich heute auf die Bühne und lässt die
menschlichen Gefühle der Gemeinschaft leben und sterben - im Spiegel europäischer Fabelgeschichten.
Er versucht die besten Eigenschaften der unterschiedlichen Kulturen zu finden,
damit sie sich gegenseitig unterstützen können.

John Awofade Olugbenga: Darsteller, Percussion,
Stephan Lanius:  Performance, Kontrabass,
Ebun Bamijoko Okungbaye: Coaching    
Martina Veh: Regie

Video auf Youtube

Video: Das Pferd und der Esel



Premiere:  Do. 23. Feb. 2017  20.30h,

Zusatzvorstellung am Fr. 24. Feb.  20.30h

Teamtheater Salon, Am Einlass 4, 80469 München

Eintritt frei - Spenden willkommen

Reservierung unter: 089 260 66 36

Gefördert von dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München
und dem GLS Treuhand e.V.









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Hans im Glück - Lust statt Last





„Lust statt Last" ist das Motto dieser musikalischen Inszenierung, welche ermutigt,
sich mit materiellem und geistigem Besitz freier zu bewegen.


Erzählt in einem einzigartigen Zusammenspiel von Musik, Wort und Körpersprache,
erheitert die Musikperformance „Hans im Glück“ den Zuschauer, ob alt oder jung.

Die japanische Konzertpianistin Masako Ohta bewegt mit bekannten Klavierwerken von W.A. Mozart bis Claude Debussy,
während sich Hans von seinen aufregenden Tauschgeschäften erholt.

Hans bekommt seinen Lohn nach sieben Jahren: einen großen Klumpen Gold!
Aber viel zu schwer, um damit nach Hause zu kommen. Er tauscht ihn daher in ein Pferd.
Doch es ist zu schnell, wirft ihn ab und Hans ist froh, dass er eine behäbige Kuh dafür bekommt. Die alte Kuh aber gibt keine Milch,
so dass Hans sich glücklich schätzt, dafür ein junges Schwein zu bekommen. Doch womöglich ist das Schwein gestohlen,
und so tauscht er es besser für eine Gans. Ein Scherenschleifer bietet für die Gans einen Wetzstein,
damit Hans immer genug Geld verdienen kann. Hans fühlt sich jetzt in einer Glückshaut geboren.
Doch fällt der Stein am Ende seiner Reise in einen Brunnen – Gott sei Dank! Mit leichtem Herzen und frei von aller Last springt er nun fort,
bis er daheim bei seiner Mutter ist .

Eine Produktion von und mit
Stephan Lanius: Kontrabaß & Schauspiel
Masako Ohta: Klavier www.masako-ohta.de
(wenn nicht vor Ort vorhanden: E-Piano)

Dauer etwa 50 - 60 min
Bühne: nicht erforderlich

Videoausschnitt:
Video
Hans im Glück


Di.1. Februar 2011 um 15.45 Uhr
ASZ Baldham, Martin Luther Ring 29 

Di 8. Februar 2011
Senioren der Pfarrei St. Matthias, Apenzellerstr. 2
15.00 Uhr

Mi. 23. Februar 2011
ASZ Gießing Kolumbusstr. 33  14.00h

14. April 2011
ASZ Westpark, Bad Gasteinerstr. 5 15.00h 

Di. 19. April 2011 14.45h
ASZ Bogenhausen, Rosenkavalierplatz 9

Di. 23. Mai 2011 16.00h
ASZ Solln, Heterichstrasse 58

Di. 24. Mai 2011 15.30h
ASZ Friedenskirche Trudering, Solarlindenstr. 39

Di. 2. Februar 2012 16.00h
ASZ Augustinum Nord, Weitlstr. 66, München

Di. 14. November 2012 14.30h
ASZ Isarvorstadt Hans-Sachs-Str 14, München

Mi. 15. November 2012 14.00h
ASZ Pasing, Bäckerstr. 14

11. Vorstellung
Di. 17. Januar 2013 14.00h
ASZ Pasing, Bäckerstr. 14, München

7. Februar 2013 15.00h
ASZ Obergiesing, Werinherstr. 71

23. Mai 2013 16.00
KWA Hans-Seidel-Haus
Ottostr. 44 85521 Ottobrunn

13. November 2013
JVA Aichach
86551 Aichach

7. November  2013
Hans-Scherer-Haus
Mittenheim 38
85764 Oberschleißheim

19. Dezember 2014
JVA Niederschönenfeld

23. Januar 2014
Kontaktee, Balanstr. 19
19.00h München

22. Mai 2014
KWA
Georg-Brauchle-Haus, Staudingerstr. 58
81735 München 17.00h

30. Nov. 2014
Steinway-Haus
München



Rezensionen:

Versteckt sich das Glück "Weniger ist mehr"?
Dem Grimmschen Märchen wird durch die beiden Künstler ein vielschichtig schimmernder
Umhang aus jazziger Lautmalerei, Haiku und Perlen aus der klassischen Piano Literatur übergeworfen.
Masako Ohta, Piano und Stephan Lanius, Kontrabass  haben diese Märchen Collage seit vielen Jahren immer wieder verfeinert
und den jeweiligen Aufführungsorten angepasst. In Kindergärten, Schulen und Altenheimen, ja im Gefängnis entsteht jeweils eine
spezifische Resonanz, so auch auf dem Tannerhof – die diesem Märchen Klassiker jeweils eine neue Aktualität verleiht. Schon interessant,
wie aus einem Batzen Gold– dem Inbegriff von äusserem Reichtum zum Schluß das materielle Nichts gegenüber tritt!
Und in diesem Moment eröffnet sich die spirituelle Dimension "ohne irgend etwas nach hause gehen". So endet dieses  
von theatralischen Einfällen überbordende Stück von Stephan Lanius genial inszeniert und von Masako Ohta
mit grossem Einfühlungsvermögen musikalisch kommentiert, mit einem Haiku, "Der Traum meines Lebens verdämmert,
doch die wilden Lilien und Blumen leuchten wie immer" und musikalisch mit Schumanns Träumereien.

Nele von Mengershausen/Tannerhof Bayerischzell

 













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Hast du kurz Zeit?

- periculum in mora

ein Stück von Roman Schreiber und Stephan Lanius

Mobile Musik-Theater 2015/2016 zum Thema
Armut und Ausgrenzung in Deutschland


Premiere Do. 1. Oktober 2015 / 20.30h
und Fr. 2. Oktober / 20.30h

im TamS Theater München
Haimhauserstr. 13a
80802 München

Eintritt frei

Foto: H.Lobinger

Roman Schreiber hat viele Erfahrungen durchlebt, die Menschen am Rande der Gesellschaft machen.
Während er mit Mittellosigkeit,  Gleichgültigkeit sowie mit Verständnislosigkeit und Justiz konfrontiert ist,
fragt er sich, was der Mensch überhaupt sucht.

Roman Schreiber, früher Pianist, tippt heute virtuos und entschlossen an der Schreibmaschine.
Nein, er passt sich der Gesellschaft nicht an.  Er geht den unbequemen Weg.
Heute lebt er in einer kleinen Wohnung ohne Strom, aber mit Kerzenlicht.

Verzweifelt er an der Gesellschaft oder sie an ihm?

In seine Texte wird das Märchen vom Wunderlichen Spielmann der Gebrüder Grimm hineingewoben.
Die symbolischen Bilder veranschaulichen einen Dialog zwischen der Gesellschaft und ihrem Flüchtling.



Roman Schreiber:
Schreibmaschine, Piano und Saxophon

Stephan Lanius:
Kontrabass und Performance

Martina Veh:
Regie

AsylArt:
Konzept

weitere Informationen und Veranstaltungen unter: www.asylart.de

Video 5 min.


Mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferates der Landeshauptstadt München und des Bezirks Oberbayern und Aktion Mensch












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Don Quichotte von der Mancha

Ich finde das, was der Welt am meisten fehlt sind Ritter. Echte Ritter.

Das klingt zwar ein bisschen altmodisch, aber es stimmt. Und am  Donnerstag den 22. September, und wenn es sein muss auch am Freitag noch,
werde ich kämpfen. Um 20.30h. Für Euch und gegen Eure Feinde. Ich werde für das Gute und für Eure Erlösung kämpfen – und für Eure Rente.
Ich weiß ihr habt alle viel zu tun und seid in Nichtigkeiten verstrickt. Und deswegen kämpfe ich womöglich ganz alleine am 22. September, ohne Eure Hilfe.
Auch meinem Stallmeister Roland Biswurm rutscht das Herz gerne in die Hosen. Und er lässt mich im Stich. Aber alleine bin ich hinreichend genug,
um das Böse ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen. Ich wünsche Euch hinreichend Besinnung der Schlangenbrut des Eigennutzes zu trotzen
und an diesen Tagen an mich zu denken und für mich zu beten. Es ist ja für euer eigenes goldenes Zeitalter, letztendlich. Das werdet ihr am Freitag sehen.

In tiefer Entschlossenheit, Stephan Lanius


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Videoschnitt

…Mit Intrumenten, Rythmen, Klängen, Musikstücken, Sprache und Bewegung verwandeln die zwei Künstler
den Bühnenraum in die Wirklichkeit eines getäuschten Don Quichotte.

Frei nach Miguel de Cervantes werden sieben auserwählte Schlachten inszeniert.

Stephan Lanius:       Schauspiel und Kontrabass
Roland Biswurm:    Percussion und Schauspiel

Dauer:           etwa 1 Stunde
Bühne:           ab 8 m²
Vergütung:    Unkostenbeitrag

Premiere:
Do. 22. September 2011/ Fr. 23. September 2011
20.30h
im TAMS-Theater
Haimhauserstr. 13a
80802 München

3. Vorstellung
Do. 20.Oktober um 17.00 Uhr
JVA-Aichach, Münchnerstrasse 33, 86551 Aichach

4. Vorstellung
Mi. 9. November um 16.00 Uhr
Würmtalklinik Gräfelfing

5. Vorstellung
Do. 10. November um 19.00 Uhr
Kontaktee, Balanstrasse 17, München

6. Vorstellung
Mi. 16. November um 11.30 Uhr
Städtische Berufsoberschule Briennerstr. 37, München

7. Vorstellung
Do. 17. November um 14.00 Uhr
Haus an der Chiemgauer Str. 120

8. Vorstellung
Mo. 12. Dezember um 18.00 Uhr
JVA Niederschönenfeld

9. Vorstellung
Do. 22. Dezember um 17.00 Uhr
Atriumhaus, Bavariastr.11

10. Vorstellung
Mi. 28. Dezemberr 2011
JVA Landshut, Berggrub 55, 84036 Landshut 15.00h 

11. Vorstellung
Mi. 18. Januar 2012
JVA Laufen 

12. Vorstellung
Do. 19. Januar 2012
Hans-Scherer-Haus Oberschleißheim 14.30h 

13. Vorstellung
Do. 26. Januar 2012
ASZ Westpark, Bad Gasteinerstr. 5 14.30h 

14. Vorstellung
Di. 14. Februar 2012
ASZ Baldham, Martin Luther Ring 29 15.45h   
  
15. Vorstellung
Mi. 15. Februar 2012 um 20.00 Uhr
Gemeindesaal St. Severin Garching, Poststr.8
  
16. Vorstellung
Fr. 24. Februar 2012 um 17.00 Uhr
JVA Kempten
  
17. Vorstellung
Mo. 5. März 2012 um 20.00 Uhr
Ruffini, Orffstrasse 22

18. Vorstellung
Mi.15. März 2012 um 19.00 Uhr
Haus der Kultur, Blackbox, Waldkraiburg

19. Vorstellung
Do. 29. März 14.00 Uhr
MFZ Münchner Förderzentrum St. Quirinstrasse 19

20. Vorstellung
Di. 17. April 15.00 Uhr
Altenheim Willibrord, Hiltenbergerstr. 76

21. Vorstellung
Fr. 27. April, 20.00 Uhr
Kath. Arbeitslosenseelsorge, St. Benedikt, Schrenkstr.2

22. Vorstellung
Do. 24. Mai, 20.00 Uhr
Pöllatstrasse 11, Eintritt frei

23. Vorstellung
So. 9. Juli, 14.30 Uhr
Jazzweekend Regensburg, im Andreasstadl

24. Vorstellung
Fr. 27. Juli 18.00 Uhr
EHRKO Wohnzentrum Neumarkt St. Veit
Johann-Sebastian-Bach-Str.3




















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Stirb, bevor du stirbst! ist ein Musik-Theater-Stück, das sich mit dem
Thema Tod aus sehr verschiedenen Perspektiven beschäftigt.
Wenn man stirbt, dann scheint es so schlimm nicht zu sein, außer für die Zurückbleibenden.
Allerdings ist es wirklich grausam, wenn man gar nicht sterben darf.
Aber da muß man dann schon wirklich mal Pech haben.

Drei antike Geschichten erzählen von Tod und Liebe, von Leben und Wahnsinn
und stellen die herkömmliche Bedeutung des Todes in Frage.

Im Spiel verbinden sich auf ungewöhnliche Art Musik und Sprache (Stephan Lanius)
mit live auf der Bühne entstehender Malerei (Yasumin Sophia Lermer).

Videoschnitt

Wir wünschen einen Mordsspaß!



Stephan Lanius:       Schauspiel und Kontrabass www.StephanLanius.de
Yasumin Sophia Lermer:    Bildende Kunst, Live-Malerei www.malen-als-weg.com

Dauer:           etwa 55 min
Bühne:           ab 8 m²
Vergütung:    Unkostenbeitrag

Kontakt: 089 987840 oder 0151/23670458 (Stephan Lanius)

Premiere:

am Do. den 20. September 2012 um 20.30h

Zusatzvorstellung:
am Fr. den 21. September um 20.30h

im TAMS-Theater
Haimhauserstr. 13a

80802 München


3. Vorstellung
Do. 27. September um 17.00 Uhr
JVA-Aichach, Münchnerstrasse 33, 86551 Aichach

4. Vorstellung
Fr. 28. September um 14.30 Uhr
Würmtalklinik Gräfelfing

5. Vorstellung
Do. 22. Novenber um 19.00 Uhr
Kontaktee, Balanstrasse 17, München

6. Vorstellung
Mo. 26. Novenber um 16.00 Uhr
Sozialpsychologisches Zentrum, Teutoburgerstr. 8, München

7. Vorstellung
Di. 11. Dezember um 17.45 Uhr
JVA Niederschönenfeld

8. Vorstellung
Sa. 29. Dezember um 20.00 Uhr
KS Maisach

9. Vorstellung
Do. 3. Januar 2013 um 17.00 Uhr
JVA Neuburg/Donau

10. Vorstellung
Di. 8. Januar 2013 um 15.00 Uhr
ASZ St. Matthias, Apenzellerstr.2

11. Vorstellung
Sa. 19. Januar 2013 um 20.00 Uhr
Freies Musikzentrum München, Ismaningerstr. 29

13. Vorstellung
Do.24. Januar 2013 um 14.00 Uhr
Haus an der Chiemgauerstrasse 120

14. Vorstellung
Fr. 1. Februar 2013 um 18.00 Uhr
JVA Kempten

15. Vorstellung
Do. 14. Februar 2013 um 14.30 Uhr
ASZ Westpark, Bad Gasteinerstr. 5

16. Vorstellung
Do. 28. Februar 2013 um 14.30 Uhr
Landshuter Netzwerk, Bahnhofsplatz1 84032 Landshut

17. Vorstellung
Di. 5. März 2013 um 19.30 Uhr
Waldkraiburg, Haus der Kultur, Braunauerstr. 10

18. Vorstellung
Do. 25. April 2013 um 14.30 Uhr
Hans-Scherer-Haus, Oberschleißheim





Künstlerische Werkstätten in sozialen Einrichtungen

Begleitend zur  mobilen Produktion, bietet Kaline Versmold ab Herbst 2012 wieder künstlerische Werkstätten in sozialen Einrichtungen in München und Umgebung an.

Die Theaterwerkstatt  hat zum Ziel, sozial benachteiligte Gruppen, die zudem häufig in ihrer Mobilität eingeschränkt sind und somit am öffentlichen Kulturleben kaum teilnehmen können, über Theaterarbeit anzusprechen. Es sind in erster Linie Patienten aus der Psychatrie, Drogengefährdete und alte Menschen, Behinderte und Haftinsassen, die in ihren Einrichtungen besucht werden

Werkstatt

Vorort in den Einrichtungen wird im geschützten Raum thematisch phantasiert, spielerisch experimentiert, Rollen werden geschaffen, Geschichten erfunden und über szenische Improvisationen theatral umgesetzt. Dieses Angebot der künstlerischen Auseinandersetzung stellt für ausgegrenzte oder zeitweise isoliert lebende Menschen eine der wenigen Chancen zu Kommunikation und emotionaler Beschäftigung  mit ihrer Lebenssituation dar, in der neue Handlungsmöglichkeiten erprobt werden können. Ob eine Aufführung sinnvoll ist wird erst im Laufe des gemeinsamen Prozesses entschieden.

Werkstätten sind möglich:

  • direkt im Anschluss an die Aufführung  -  Nachgespräch mit Zuschauern, Musikern und Spielern, danach werden Themen und Stoff des Stückes erforscht und in einem Kurzworkshop ein eigener spielerischen Zugriff erprobt. 
  • einmal wöchentlich über 6 Wochen - kreativer Dialog über Inszenierung, thematischer Einstieg über szenische Improvisationen, Texte,  Diskussion, Erforschung von Ausdrucksmöglichkeiten, Entwicklung eigener Figuren, Märchensequenzen und Geschichten. Auf Wunsch gibt es eine Präsentation der künstlerischen Werkstattergebnisse.
  •  einmal wöchentlich  über 3 Monate- kreativer Dialog über Inszenierung, thematischer Einstieg über szenische Improvisationen, Texte, Diskussion, Erforschung eigener Ausdrucksmöglichkeiten, Figurenentwicklung, Schaffen von  Märchensequenzen und Geschichten, Auseinandersetzung mit den theatralen  Mitteln Kostüm und Requisit - es besteht die Möglichkeit ein eigenes, kleines Theaterstück zu entwickeln und aufzuführen.

alle künstlerischen Werkstätten knüpfen 2012/2013 inhaltlich an die Mobile Produktion        “ Stirb bevor Du stirbst“  von Stephan Lanius:   Kontrabass und Schauspiel und Yasumin Sophia Lermer: Live-Malerei/bildnerische Kunst an.



















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Intrumentenvorstellung Kontrabass

Hans im Glück (ab 4 Jahre)
Das tapferer Schneiderlein (ab 6 Jahre)

für Kinder ab 4 Jahren (Kindergarten, Grundschule)

Während ich den Schwank „Hans im Glück“ oder das "tapfere Schneiderlein" auf dem Kontrabass erzähle,
stelle ich den Kindern auch das Instrument Stück für Stück vor.
Zum Schluss können die Kinder das Instrument spielen!

Die Vorstellung dauert etwa eine dreiviertel Stunde, manchmal auch länger.

Kosten: VB

Kontakt: Stephan Lanius 089 987840 oder Stephan.Lanius@gmx.de


Video Tapfere Schneiderlein

KurzVideo









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Vogelfrei

mit Stephan Lanius und Xizhi Nie




Nach einer Vorlage des indischen Dichters Rabindranath Tagore wird die Geschichte eines nutzlosen, in einen Käfig gesperrten Vogels erzählt,
der am königlichen Hofe erzogen und unterrichtet werden soll. Die kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Freiheit und Bildung bei Verwendung
von hierzulande ungewöhnlichen künstlerischen Mitteln wird zu einer innovativen Darstellungsform verdichtet,
die auch einem Publikum mit wenig Theatererfahrung kreative Anregung und gute Unterhaltung bieten wird.
Das Musik-Theater-Stück betrachtet Bildung und Schule unserer zivilisierten Gesellschaft von einem sehr kritischen Standpunkt aus.


Stephan Lanius: Kontrabass, Schauspiel
http://www.StephanLanius.de
Xizhi Nie: Erhu, Sheng, Hulusi
ihttp://sites.google.com/site/chinadalaonie

Premiere am Donnerstag den 23. September 2010 um 20:30h
weitere Vorstellung am Freitag den 24. September
im TAMS-Theater, Haimhauserstr.13a, 80802 München, 20.30h

  • Dauer etwa 55min
  • Bühne ab 6qm
  • Vergütung: Spendenbasis


    3. Vorstellung
    Mi. 13. Oktober um 18.00 Uhr
    JVA-Aichach, Münchnerstrasse 33, 86551 Aichach

    4. Vorstellung
    Do. 14. Oktober um 18.00 Uhr
    KontakTee, Balanstrasse 17, 81669 München

    5. Vorstellung
    Mo. 8. November um 16.00 Uhr
    Sozialpsych. Zentrum, Teutoburgerstrasse 16, München

    6. Vorstellung
    Fr. 26. November um 13.00 Uhr
    JVA-Kaisheim

    7. Vorstellung
    Fr. 3. Dezember 20.00 Uhr
    Maisach Gallerie

    8. Vorstellung
    Fr. 17. Dezember 14.30 Uhr
    Würmtalklinik Gräfelfing

    9. Vorstellung
    Mo. 20. Dezember um 18.00 Uhr
    JVA-Niederschönenfeld

    10. Vorstellung
    Do. 20. Januar 15.30Uhr
    Hans-Scherer-Haus Oberschleißheim

    11. Vorstellung
    Do. 26. Januar 14.00 Uhr
    Haus an der Chiemgauer Str. 120

    12. Vorstellung
    Mi. 16. Februar um 19.30 Uhr
    Waldkraiburg, Haus der Kultur, Braunauerstr. 10

    13. Vorstellung
    Do. 10. März 19.00 Uhr
    JVA-Bernau

    14. Vorstellung
    Do. 7. April 14.30 Uhr
    HPCA Augustinum
    Hirschplanallee 2, Oberschleißheim

    15. Vorstellung
    Do. 21. April 14.00 Uhr
    MFZ Münchner Förderzentrum St. Quirinstrasse 19

    16. Vorstellung
    Fr. 27. Mai 20.15 Uhr
    Metzstrasse 12, München, Stadtteiltage Haidhausen

    17. Vorstellung
    Di. 5. Juli 20.30 Uhr
    Ledigenheim
    Bergmannstrasse 35

    18. Vorstellung
    Fr. 22. Juli 20.30 Uhr, öffentlich
    Pöllatstrasse 11
    München

    19. Vorstellung
    Fr. 29. Juli 18.00 Uhr
    EHRKO-Wohnzentrum Neumarkt St.Veit
    Johann-Sebastian-Bach-Str. 3












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    Oh Kind, schenke mir deinen Wahn alles zu vergessen!


    mobitheater_1mobitheater_2mobitheater_3mobitheater_4

    Eine junge Frau namens Fatima befindet sich auf einer Reise, die von Schicksalsschlägen gekennzeichnet ist. Immer wieder verliert sie alles. Immer wieder muss sie von vorne anfangen. Und doch erringt sie am Ende ihrer Reise Zufriedenheit und höchsten Wohlstand. Eine tiefe Lebensweisheit wird mit dieser aus der nahöstlichen Sufi-Tradition stammenden Geschichte veranschaulicht.
    Mobiles Musik-Theater nach einer griechischen Volkserzählung gespielt von Stephan Lanius und Michaela Dietl


    Premiere
    Do 17./Fr 18. September um 20.30 Uhr
    TAMS-Theater, Haimhauserstr.13a, 80802 München

    3. Vorstellung
    Mo 24. September um 14.00 Uhr
    HPCA Oberschleißheim

    4. Vorstellung
    So. 27. September 20.00 Uhr
    Internationales Jugendzentrum, Einsteinstraße 90, München

    5. Vorstellung
    Fr. 23. Oktober um 15.00 Uhr
    Solostöcke von Stephan Lanius
    zum 10-jährigen Jubiläum Profi e.V. im Wirtshaus zum Steg, Dachauerstr. 29

    6. Vorstellung
    Mo 28. Oktober um 14.00 Uhr
    ASZ-Untergiesing, Kolumbusstrasse 33, 81534 München

    7. Vorstellung
    Di 29. Oktober um 18.00 Uhr
    JVA-Aichach, Münchnerstrasse 33, 86551 Aichach

    8. Vorstellung
    Do 12. November um 15.00 Uhr
    Hans Scherer Haus, Mittenheim 38, 85764 Oberschleißheim

    9. Vorstellung
    Di 17. November um 19.00 Uhr
    KontakTee, Balanstrasse 17, 81669 München

    10. Vorstellung
    Di 17. November um 14.00h
    Perpektive Oberschleißheim

    11. Vorstellung
    Mo 23. November 14.00h, Metzstraße 12
    (für Klinik Nußbaumstr)

    12. Vorstellung
    Mo 25. November um 17.00 Uhr
    Schwalbennest, Landwehrstrasse 22, München

    13. Vorstellung
    Do 26. November um 15.00 Uhr
    Sozialpsych. Zentrum, Teutoburgerstrasse 16, München

    14. Vorstellung
    Do 1. Dezember 16.00 Uhr
    Würmtalklinik Gräfelfing

    15. Vorstellung
    Di 8. Dezember 19.00 Uhr
    JVA-Bernau

    16. Vorstellung
    Di 15. Dezember 20.00 Uhr
    Kleines Theater Haar

    17. Vorstellung
    Sa. 19. Dezember um 13.00 Uhr
    JVA-Kaisheim

    18. Vorstellung
    Mo. 22. Dezember 18.00 Uhr
    JVA-Niederschönenfeld



    Spielzeit 2010

    19. Vorstellung
    Do 21. Januar um 14.00 Uhr
    Haus an der Chiemgauerstraße 120

    20. Vorstellung
    So. 31. Januar 11.00h
    Kulturhaus Mibertshofen,
    Curt-Mezger-Platz 1, Eintritt 5,-

    21. Vorstellung
    Do 21. Januar um 14.00 Uhr
    Haus an der Chiemgauerstraße 120

    22. Vorstellung
    Fr.19. März um 20.00 Uhr
    Pelkovenschlößl, Moosacher St. Martins Platz 2
    Öffentlich, Eintritt frei

    23. Vorstellung
    Do 1. April um 18.00 Uhr
    JVA- Neuburg/Donau

    24. Vorstellung
    Mi.10. Juni um 14.00 Uhr
    Gemeinschaftszentrum Integriertes Wohnen, Menzingerstr. 16, München

    25. Vorstellung
    Mi.16. Juni 19.00 Uhr
    Löhe-Haus, Blutenburgerstraße 71

    26. Vorstellung
    Do.17. Juni um 19.30 Uhr
    Steinhhöring, Münchener Straße 39

    27. Vorstellung
    Mi.4. August um 15.00 Uhr
    Haus am Steinbach, Nußdorf am Inn


    Stephan Lanius: Kontrabass, Schauspiel
    www.StephanLanius.de
    Michaela Dietl: Akkordeon, Stimme
    www.Michaela-Dietl.de

    • Dauer etwa 60min
    • Bühne ab 4qm
    • Vergütung: Spendenbasis

    Kontrabass, Akkordeon, Schauspiel und Stimme sind die künstlerischen Mittel, mit der die Erzählung für die Bühne umgesetzt wird.

    Papier, Seile, Schnüre, Tücher und Hölzer - symbolische Werkstoffe -, die in der Erzählung wesentliche "Reiseziele" darstellen, werden in musikalische Bilder und Klänge verwandelt.

    Volkstümliche Musik sowie klassische, jazzige und improvisierte Tonkunst bilden das Rückgrat des Schauspiels. Das Einflechten fremder und skurriler Texte betont den widersprüchlichen und humorvollen Blickwinkel auf das Leben. Das Spielen mit denselben Materialien als Musikinstrument, Requisite und Symbol schafft die Verbindung zwischen den verschiedenen Elementen der Performance. Die Geschichte wird damit zu einem kurzweiligen, musikalisch-theatralem Erlebnis. Bunt und abwechslungsreich wird beste Unterhaltung geboten, ohne dabei die tiefe Aussage in den Hintergrund treten zu lassen.





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    Projekt ZWEI – Raum in uns
    mit Masako Ohta (Klavier) und Stephan Lanius (Kontrabass)



    http://youtu.be/46mWrKXf2r4 

    Premiere 2013:
    14. / 15. März um 20.30h
    So. 17. März um 19.30h
    Im Schwere Reiter München, Dachauerstrasse 114

    82399 Raisting, Kulturhaus Otto Hellmeier
    Sa. 23. März 2013 um 20.00h

    Do. 25. Juli 2013 19.00h
    Mädchenrealschule Rosenheim


    Zwei ist ein theatralisches Musikstück.

    Eigentlich gibt es Zwei überhaupt nicht, wie schon Albert Einstein bewiesen hat.
    Aber ohne Zwei wäre es langweilig. Also machen wir aus Eins Zwei.
    So klingt auch das Klatschen einer Hand besser.
    Nicht, dass es dadurch einfacher würde. Nein!
    Aber bunter! Ja.
    Kein Nein ohne Ja,
    ohne Du kein Ich,
    kein Hinten ohne Vorne.

    Dennoch kann der Zuhörer zuweilen harmonische Szenen genießen.
    Auf jeden Fall sollte man auf keinen Fall sich die Vorstellung von Zwei entgehen lassen.

    Mit Stücken von  S.Scelsi, A. Pärt, N. Brass, T. Johnson u.a.


    ________________________________________________


    Die Kommunikation ist das inhaltliche Fundament,
    auf welchem sich das Kunstprojekt ZWEI aufbaut.
    Wie einfach Kommunikation an sich ist und wie schwer sie andererseits gehandhabt wird,
    ist ein Grundkonflikt unserer Gesellschaft, mit welchem wir uns auseinandersetzen.
    Die Möglichkeiten sind endlos, doch....?


    2 Musiker
    2 Instrumnete: Kontrabass und Klavier
    2 Welten: Bayern und Japan
    2 Wesensarten: Mann und Frau
    2 Sprachen: Bayerisch und Japanisch

    Was geschieht in unsrem Raum ?
    Was bewegt uns ?
    Was ist Kommunikation ?
    Was ist ZWEI ?

    1 + 1 = 2 ?
    2 + 0 = 2 ?
    3 - 1 = 2 ?

    Die Vielfalt von „ZWEI“ möchten wir erforschen und darstellen:
    musikalisch als auch theatralisch, mit komponierter Neuen Musik, z. B. des
    Münchner Komponisten Nikolaus Brass, des Japanischen Komponisten Toshi Ichiyanagi u.a.
    als auch mit spezifischen Improvisationen.

    Jajakoschija-Jajakoschija, ein japanisches Kinderlied, stellt in Frage, ob es überhaupt Zwei gibt.
    Oder ist es vielmehr nur ein Kinderspiel? Oder ein komplizierter Zeitvertreib des Einen?

    Der griechische Mythos von „Kephalos und Prokris“ bietet eine sehr komplexe Kommunikationsgrundlage,
    die wir musikalisch und theatralisch umsetzen und weiterführen wollen.

    Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat des Bezirks Oberbayern und der Landeshauptstadt München








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    Besonders ihr Geradlinigen, gebt acht in den Kurven!

    Kurzdramen mit Kontrabass
    von und mit Stephan Lanius


    Kurze Geschichten, entschlossen krumm:



    Geschichten und Gedichte aus der griechischen Mythologie bis zur heutigen Gegenwart auf dem Kontrabass

    „Nicht nur Musik, Bewegung und Sprache miteinader zu verweben ist mir ein Anliegen,
    sondern das Gute und Böse als eine kurvenreiche Einheit darzustellen."

    Soloperformance: Stephan Lanius

    „...gerade die Verbindung zwischen Klang, Sprache und Bewegung brachte eine Dynamik in den Abend,
    die das Publikum in den Bann des Künstlers zog...Wer sich auf die unglaubliche Vielseitigkeit des Künstlers einließ,
    erlebte einen Theaterabend, der sehr viel Gefühlstiefe besaß und seines gleichen suchen kann. Lanius schaffte es,
    die vielen Fassetten, die das Theater bietet, in sich zu vereinen aber ebenso wieder nach außen zu tragen
    und bot ein in jeder Hinsicht spannendes Theater.“
    Halsheim (INA)05.2005




    Fotos H.Lobinger


    Video: Das Pferd und der Esel

















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    .

    Reise ins Paradies
    Wahrhaft siegt, wer nicht kämpft

    Reise ins Paradies?
    Was ist das?

    Nicht nur ein mobiles Musik-Theater-Stück:

    Der Musiker und Film-Regisseur Darioush Shirvani ist 1985 aus dem Iran nach Deutschland geflohen.
    Er schildert seine damaligen Erlebnisse und Erfahrungen mit Gewalt, Macht und Ablehnung bis zu einer würdevollen Bleibe.
    Verwoben wird diese tragische Geschichte eines mutigen Lebensweges mit der Erzählung vom Tapferen Schneiderlein,
    dargestellt vom Kontrabassisten Stephan Lanius. „Reise ins Paradies“ hat an Aktualität nichts verloren,
    Musik und Theater soll das Geschehen für das Publikum nachvollziehbar machen, aber ohne Belehrung,
    Anfeindung oder Beschuldigung von Politik oder Staaten, sondern als eine einfache nüchterne Tatsache
    mit einem positiven Aspekt: Wie können wir Gewalt und Unmenschlichkeit überwinden?
    Darioush Shirvani:    Violine, Santoor, Erzähler
    Stephan Lanius:         Kontrabass, Performance


    Wir befinden uns im Jahr 2014. Alle Flüchtlinge sind besiegt. Alle? Nein!
    Es gibt noch einen kleinen unbeugsamen, der Widerstand leistet.

    Die wahre Geschichte eines Flüchtlings erzählt einen mutigen Lebensweg:
    Kämpfe mit Gewalt, Macht und dem scheinbar Unüberwindbaren
    auf dem Weg zu einer würdevollen Bleibe.

    Das erinnert an den Schwank vom Tapferen Schneiderlein:

    - Der Kampf mit den zwei Riesen: Gefangenschaft und Todesangst
    - das endgültige Abführen des Einhorns: die starre Bürokratie
    - und nicht zuletzt das Fangen des Wildschweins eines wohlhabenden Bürgertums


    Der Musiker und Film-Regisseur Darioush Shirvani ist 1985 aus dem Iran nach Deutschland geflohen.
    Er schildert heute erstmals seine damaligen Erlebnisse, während seine Flucht vom Kontrabassisten
    Stephan Lanius als dem Tapferen Schneiderlein dargestellt wird.

    Die Konfrontation mit Gewalt, Ungleichheit und Macht kennen nicht nur Flüchtlinge;
    offenbar sind sie ein wesentlicher Bestandteil eines jeden Lebensweges.

    Eine spannende musikalisch-theatralische Erzählung, welche Einblicke in die nahöstliche Kultur gibt.

    Austausch, Kritik und Nachbesprechung zu den Aufführungen.
    Es sind etwa 20 Musik-Theater Aufführungen in sozialen Einrichtungen geplant.


    Darioush Shirvani: Violine, Santoor, Erzähler
    Stephan Lanius: Kontrabass, Performance


    Premiere Do. 13. Februar 2014 / 20.30h

    und Fr. 14. Februar / 20.30h

    im TamS Theater München
    Haimhauserstr. 13a
    80802 München

    Eintritt frei, Spenden erbeten
    Reservierungen: 089/54370785 (AsylArt e.V.)


    Mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferates der Landeshauptstadt München und des Bezirks Oberbayern,
    und der Stiftung Soziales München der Stadtsparkasse München



    www.AsylArt.de

    B5 Aktuell
    Info-Video




    Fotos: Hilda Lobinger


    13. uind 14. Februar 2014
    TamS Theater München
    Haimhaiserstr. 13a
    80802 München, 20.30h

    2. Mai 2014
    Sabel Wirtschaftsschule
    Schwanthalerstr. 51-53
    München

    10. Mai 2014
    Eine Welt Haus München e.V.
    Schwanthalerstr. 80 RGB
    80336 München. 21.00h

    16. Mai 2014
    Kultur-Etage Messestadt 20.00h
    Bürgerforum Messestadt e.V.
    Erika-Cremer-Str. 8

    22. Mai 2014
    KWA
    Georg-Brauchle-Haus, Staudingerstr. 58
    81735 München 17.00h

    23. Mai 2014
    Gaststätte "Bernd`s Bienenstock"
    Stadeweg 8
    81929 München, 16.00h

    28. Juni 2014
    Projekttag St. Michael
    Maxburgerstr. 1
    80333 München, 17.00h

    3. Juli 2014
    Obdachlosenheim
    Chiemgauerstrasse 120, 14.00
    München

    16. Juli 2014
    Mittelschule Ichostrasse 2
    81541 München

    9. September 2014
    St. Matthias
    Appenzellerstr.2 15.00h
    81457 München

    19. September 2014
    Evangelisch Lutherische Kirchengemeinde Grafing, 19.30h
    Glonner Straße 7. 85567 Grafing

    3. und 4. Oktober 2014
    Ars Musica
    im Stemmerhof, 20.00h
    Plinganserstraße 6,
    81369 München

    22. Oktober 2014
    JVA Aichach
    86551 Aichach

    5. November 2014
    Hans-Haus an der Waakirchner Straße
    Waakirchner Straße 28
    81379 München

    20. November 2014
    Hans-Scherer-Haus
    Mittenheim 38
    85764 Oberschleißheim

    11. Dezember 2014
    Berufsschule Elisabethplatz 4,
    80796 München

    12. Dezember 2014
    Würmtalklinik,
    Josef-Schöfer-Straße 3,
    82166 Gräfelfing

    15. Dezember 2014
    JVA Niederschönenfeld

    29. Januar 2015
    FORUM der Michaelkirche,
    Leopoldstr. 46b,  80802 München 19.30h
    Eintritt frei, Spenden erbeten

    12. Februar 2015
    JVA Landsberg
    Hindenburgring 12

    19. März 2015
    Mohrvilla (Veranstaltung zum Thema Rassismus)
    Situlistraße 75, 80939 München















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    Das StummfilmTrio TEMPO NUOVO

    Bei ihrem Zusammenspiel im Trio gehen die drei klassisch ausgebildeten Berufsmusiker -
    zwei davon sind Mitglieder des Münchner Pianistenclubs - gänzlich neue Wege.
    Außerordentlich gut gelingt Ihnen die Verschmelzung ihrer unterschiedlichen Instrumentalklänge
    zu einer neuen Einheit im Spiel. Elemente der Klassik, aber auch der verschiedensten Stilrichtungen
    der Gegenwart von Swing, Blues und Rock über Modern-Jazz, Funk und Acustic-Techno bis hin zur Minimal Music
    und experimentellen Musik bilden das Material für die weitgehend durchkomponierte Struktur der Vertonung.
    Darüber hinaus spielen hier Freiräume für Improvisation eine wichtige Rolle.
    So entsteht in der Musik eine neue "Einheit aus Vielfalt".
    Neben diesem stilistischen Überschreiten von gewohnten Grenzen werden auch beim 
    Einsatz neuer Spieltechniken die herkömmlichen Grenzen der Instrumente überschritten:
    Der Corpus von Flügel oder Kontrabass dient manchmal als vielseitiges Percussions-Instrument,
    und Wolf bezieht beim Piano gerne noch den Innenraum mit Stimmstock, Saiten usw. ein./
    Die lebendige Vertonung von DER NAVIGATOR setzt sich zusammen aus figurativen Spielmustern,
    rhythmischen Patterns und melodisch einprägsamen Themen, bisweilen mit Zitatcharakter,
    die improvisatorisch immer wieder neu variiert und verknüpft werden.
    Dies setzt bei den Musikern dann auch ein Höchstmaß an Erfahrung und virtuoser Beherrschung ihrer Instrumente voraus.

    Die entstehende Klanggestalt besteht je nach Film-Schauplatz also nicht nur aus verschiedenen Melodien,
    sondern auch aus Geräuschen wie Pfeifen, Klappern, Klopfen oder Stampfen. So wechseln sich klassische,
    romantische und jazzige Motive mit schnellen, sich steigernden Rhythmen und schrillen Lauten von hoher Intensität ab.

    Das Stummfilm-Trio des Pianistenclubs TEMPO NUOVO in Hochform

    ________________________________________________

    München, Albert-Lempp-Saal der Kreuzkirche, 18. Okt. 2014.
    Vor fast 90 Jahren drehte Fritz Lang seinen fantastischen Film METROPOLIS über die Kluft zwischen arm und reich
    und damit schon auch über heutige Verhältnisse. In der Tiefe hausende Massen von Maschinenarbeitern und ihre Familien
    werden von der in Luxus und Überdruss lebenden Oberschicht schamlos ausgebeutet - bis nicht nur die Fabrik explodiert,
    sondern unterdrückte Wut sich elementar Bahn bricht. Der Sohn des Herrschers verliebt sich in die Freiheitsheldin und wird
    von Mitgefühl gepackt. Aber wie können beide die Katastrophe abwenden und die gespaltene Welt versöhnen?
    Die drei multitalentierten Musiker an fünf Instrumenten improvisieren mit Klängen, Melodien und Rhythmen und treffen
    mal das Leiden, mal den Hochmut auf den Punkt genau. Sie begeistern die Zuschauer, die beim Zuhören tiefer in die
    stummen Bildfolgen eintauchen können. Wie machen diese erfahrenen Instrumentalisten das nur? Sie spielen mit
    ihrem Können nicht gegen den Film an, sondern sie umspielen in fantasievollster Weise alle Szenen, die gerade dadurch
    noch echter und wirklicher werden. Zwei Stunden, die die über hundert Besucher mitgerissen und nachdenklich
    gemacht haben. 
    Danke Stephan Lanius, Thomas Hüther und Hans Wolf, was Sie aus diesem Weltkulturerbe-Film von 1927 gemacht haben!

    Dr. Joachim Gneist

     www.hanswolf.de




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    Trio Superstrada

    Ein Herz für Spießer

    Eine Musikperformance mit
    Hans Wolf (p), Michaela Götz (voc) und Stephan Lanius (b)


    Video

    „Ein Herz für Spießer“ ist das neue Programm des Trios. Der Begriff Spießer stammt aus dem Mittelalter. Damals verstand man darunter einen Bürger, der nur mit einem Spieß bewaffnet war. Den Spießerspieß läßt Superstrada nicht nur über die bürgerlichen Sofas fliegen, sondern auch über die Papayaesser, die Adventurer, die Urintrinker, die Normalen, die Verrückten, die Klassiker, die Klimperer, die Partygänger, die....

    Ein Musikkabarett, das mit seinem Klang- und Ideenreichtum für einen ga-ga-ganz aufregenden, unterhaltsamen Abend sorgt.


    TRIO SUPERSTRADA

    Rasant, 3-spurig, originell; drei treffende Charakteristika für das dadaistisch-kabarettistisch geprägte Musiktheater.

    Mit einer Collage aus Improvisation von unerhörten Flötenklängen, virtuosem Klavierspiel, akrobatischen Kontrabaßsoli, kabarettistischen Einlagen, klassischen Liedern, Jazz und eigenen Kompositionen erwartet Sie das „abgefahrene“ TRIO SUPERSTRADA zu einem mitreißenden Abend.

    Doch nichts wird seinen gewohnten Gang nehmen. Zwischen Wahnsinn und Liebe eines ganz normalen Menschen bringt SUPERSTRADA die letzte Hoffnung zur Strecke: Die List der Frauen und die ersehnte Rache der herrschenden Macht.

    Musik kreuzt weltweit – das Theater gerät ins Rollen.


    Hans Wolf: Piano, Stimme
    Michaela Götz: Gesang, Flöten
    Stephan Lanius: Kontrabaß, Stimme



    .



















































    Xizhi Nie: Erhu, Sheng, Hulusi
    http://sites.google.com/site/chinadalaonie

    Premiere am Donnerstag den 23. September 2010 um 20:30h
    weitere Vorstellung am Freitag den 24. September
    im TAMS-Theater, Haimhauserstr.13a, 80802 München, 20.30h

  • Dauer etwa 55min
  • Bühne ab 6qm
  • Vergütung: Spendenbasis


    3. Vorstellung
    Mi. 13. Oktober um 18.00 Uhr
    JVA-Aichach, Münchnerstrasse 33, 86551 Aichach

    4. Vorstellung
    Do. 14. Oktober um 18.00 Uhr
    KontakTee, Balanstrasse 17, 81669 München

    5. Vorstellung
    Mo. 8. November um 16.00 Uhr
    Sozialpsych. Zentrum, Teutoburgerstrasse 16, München

    6. Vorstellung
    Fr. 26. November um 13.00 Uhr
    JVA-Kaisheim

    7. Vorstellung
    Fr. 3. Dezember 20.00 Uhr
    Maisach Gallerie

    8. Vorstellung
    Fr. 17. Dezember 14.30 Uhr
    Würmtalklinik Gräfelfing

    9. Vorstellung
    Mo. 20. Dezember um 18.00 Uhr
    JVA-Niederschönenfeld

    10. Vorstellung
    Do. 20. Januar 15.30Uhr
    Hans-Scherer-Haus Oberschleißheim

    11. Vorstellung
    Do. 26. Januar 14.00 Uhr
    Haus an der Chiemgauer Str. 120

    12. Vorstellung
    Mi. 16. Februar um 19.30 Uhr
    Waldkraiburg, Haus der Kultur, Braunauerstr. 10

    13. Vorstellung
    Do. 10. März 19.00 Uhr
    JVA-Bernau

    14. Vorstellung
    Do. 7. April 14.30 Uhr
    HPCA Augustinum
    Hirschplanallee 2, Oberschleißheim

    15. Vorstellung
    Do. 21. April 14.00 Uhr
    MFZ Münchner Förderzentrum St. Quirinstrasse 19

    16. Vorstellung
    Fr. 27. Mai 20.15 Uhr
    Metzstrasse 12, München, Stadtteiltage Haidhausen

    17. Vorstellung
    Di. 5. Juli 20.30 Uhr
    Ledigenheim
    Bergmannstrasse 35

    18. Vorstellung
    Fr. 22. Juli 20.30 Uhr, öffentlich
    Pöllatstrasse 11
    München

    19. Vorstellung
    Fr. 29. Juli 18.00 Uhr
    EHRKO-Wohnzentrum Neumarkt St.Veit
    Johann-Sebastian-Bach-Str. 3








    "Oh Kind, schenke mir deinen Wahn alles zu vergessen!"


    mobitheater_1mobitheater_2mobitheater_3mobitheater_4

    Mobiles Musik-Theater nach einer griechischen Volkserzählung gespielt von Stephan Lanius und Michaela Dietl
    Premiere
    Do 17./Fr 18. September um 20.30 Uhr
    TAMS-Theater, Haimhauserstr.13a, 80802 München

    3. Vorstellung
    Mo 24. September um 14.00 Uhr
    HPCA Oberschleißheim

    4. Vorstellung
    So. 27. September 20.00 Uhr
    Internationales Jugendzentrum, Einsteinstraße 90, München

    5. Vorstellung
    Fr. 23. Oktober um 15.00 Uhr
    Solostöcke von Stephan Lanius
    zum 10-jährigen Jubiläum Profi e.V. im Wirtshaus zum Steg, Dachauerstr. 29

    6. Vorstellung
    Mo 28. Oktober um 14.00 Uhr
    ASZ-Untergiesing, Kolumbusstrasse 33, 81534 München

    7. Vorstellung
    Di 29. Oktober um 18.00 Uhr
    JVA-Aichach, Münchnerstrasse 33, 86551 Aichach

    8. Vorstellung
    Do 12. November um 15.00 Uhr
    Hans Scherer Haus, Mittenheim 38, 85764 Oberschleißheim

    9. Vorstellung
    Di 17. November um 19.00 Uhr
    KontakTee, Balanstrasse 17, 81669 München

    10. Vorstellung
    Di 17. November um 14.00h
    Perpektive Oberschleißheim

    11. Vorstellung
    Mo 23. November 14.00h, Metzstraße 12
    (für Klinik Nußbaumstr)

    12. Vorstellung
    Mo 25. November um 17.00 Uhr
    Schwalbennest, Landwehrstrasse 22, München

    13. Vorstellung
    Do 26. November um 15.00 Uhr
    Sozialpsych. Zentrum, Teutoburgerstrasse 16, München

    14. Vorstellung
    Do 1. Dezember 16.00 Uhr
    Würmtalklinik Gräfelfing

    15. Vorstellung
    Di 8. Dezember 19.00 Uhr
    JVA-Bernau

    16. Vorstellung
    Di 15. Dezember 20.00 Uhr
    Kleines Theater Haar

    17. Vorstellung
    Sa. 19. Dezember um 13.00 Uhr
    JVA-Kaisheim

    18. Vorstellung
    Mo. 22. Dezember 18.00 Uhr
    JVA-Niederschönenfeld



    Spielzeit 2010

    19. Vorstellung
    Do 21. Januar um 14.00 Uhr
    Haus an der Chiemgauerstraße 120

    20. Vorstellung
    So. 31. Januar 11.00h
    Kulturhaus Mibertshofen,
    Curt-Mezger-Platz 1, Eintritt 5,-

    21. Vorstellung
    Do 21. Januar um 14.00 Uhr
    Haus an der Chiemgauerstraße 120

    22. Vorstellung
    Fr.19. März um 20.00 Uhr
    Pelkovenschlößl, Moosacher St. Martins Platz 2
    Öffentlich, Eintritt frei

    23. Vorstellung
    Do 1. April um 18.00 Uhr
    JVA- Neuburg/Donau

    24. Vorstellung
    Mi.10. Juni um 14.00 Uhr
    Gemeinschaftszentrum Integriertes Wohnen, Menzingerstr. 16, München

    25. Vorstellung
    Mi.16. Juni 19.00 Uhr
    Löhe-Haus, Blutenburgerstraße 71

    26. Vorstellung
    Do.17. Juni um 19.30 Uhr
    Steinhhöring, Münchener Straße 39

    27. Vorstellung
    Mi.4. August um 15.00 Uhr
    Haus am Steinbach, Nußdorf am Inn


    Eine junge Frau namens Fatima befindet sich auf einer Reise, die von Schicksalsschlägen gekennzeichnet ist. Immer wieder verliert sie alles. Immer wieder muss sie von vorne anfangen. Und doch erringt sie am Ende ihrer Reise Zufriedenheit und höchsten Wohlstand. Eine tiefe Lebensweisheit wird mit dieser aus der nahöstlichen Sufi-Tradition stammenden Geschichte veranschaulicht.

    Stephan Lanius: Kontrabass, Schauspiel
    www.StephanLanius.de
    Michaela Dietl: Akkordeon, Stimme
    www.Michaela-Dietl.de

    • Dauer etwa 60min
    • Bühne ab 4qm
    • Vergütung: Spendenbasis

    Kontrabass, Akkordeon, Schauspiel und Stimme sind die künstlerischen Mittel, mit der die Erzählung für die Bühne umgesetzt wird.

    Papier, Seile, Schnüre, Tücher und Hölzer - symbolische Werkstoffe -, die in der Erzählung wesentliche "Reiseziele" darstellen, werden in musikalische Bilder und Klänge verwandelt.

    Volkstümliche Musik sowie klassische, jazzige und improvisierte Tonkunst bilden das Rückgrat des Schauspiels. Das Einflechten fremder und skurriler Texte betont den widersprüchlichen und humorvollen Blickwinkel auf das Leben. Das Spielen mit denselben Materialien als Musikinstrument, Requisite und Symbol schafft die Verbindung zwischen den verschiedenen Elementen der Performance. Die Geschichte wird damit zu einem kurzweiligen, musikalisch-theatralem Erlebnis. Bunt und abwechslungsreich wird beste Unterhaltung geboten, ohne dabei die tiefe Aussage in den Hintergrund treten zu lassen.







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